Press Info

03/18/20

Schutzanzüge: Vliesstoffe hergestellt mit Siebbändern und Geweben aus der Siebfabrik

Das Coronavirus breitet sich derzeit mit zunehmender Geschwindigkeit aus. Die Produktion von Schutzanzügen und Atemschutzmasken läuft weltweit auf Hochtouren. Bei weltweit führenden Herstellern von Schutzanzügen stehen daher derzeit die Maschinen nicht still.

Spezial-Vliesstoffe: Siebfabrik führender Lieferant für sicheren Schutz

Das Ausgangsmaterial für die Schutzausrüstung sind Spezial-Vliesstoffe. Vliesstoffhersteller fertigen sie auf Hightech-Produktionsmaschinen und -Anlagen, die rund um die Uhr prozesssicher laufen müssen. Genau hier erweisen sich die Technischen Gewebe, Siebe und Lösungen der Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG in Mössingen-Öschingen als unverzichtbar. „Unsere Siebe, Siebbänder und Bronzegewebe stellen in der Produktion von Vliesstoffen höchste Produktqualität, eine zuverlässige, dauerhafte Prozessleistung und die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der Anlagen sicher“, erläutert Dipl.-Ing. Christoph Leppla, Geschäftsführer der Siebfabrik.

Vliesstoffe für Schutzanzüge und Atemschutzmasken: besonderer Stoff aus feinster Faser

Das Material ist ein Spezial-Vliesstoff aus Kunststoff, der sehr dünn, leicht, extrem reißfest und atmungsaktiv ist. Je nach Ausführung bietet er eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, Abrieb, Alterung und verhindert das Eindringen von Bakterien und Viren.

Siebe/Siebbänder für Herstellung mit thermischem „Meltblown“-Verfahren

Spezial-Vliese werden mit dem sogenannten Meltblown-Verfahren hergestellt. Die Siebbänder der Siebfabrik übernehmen hier eine Schlüsselrolle als Prozessbänder, die zuverlässig und ohne Unterbrechung ihre Funktion erfüllen. Im Meltblown-Prozess (er ähnelt der Spinnvliestechnologie) werden Polymere geschmolzen. Diese werden dann über Spinndüsen als feinste, schmelzgesponnene Mikrofasern (Größe ca. 1 Mikrometer) auf das Auffangband gesprüht. Die hochtemperaturbeständigen Siebbänder der Siebfabrik stellen sicher, dass die Mikrofasern sich homogen ablagern und die gewünschte Oberfläche und Struktur entsteht. Für die Ablage, Formierung und den Transport der Spezial-Vliese bringt die Siebfabrik als innovativer Gewebehersteller umfassendes und langjähriges Branchen-, Prozess- und Experten-Know-how mit. Im Forschungsbereich arbeitet die Siebfabrik zum Beispiel mit den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF), dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und der Nanoval GmbH & Co. KG (Berlin) zusammen.

Sichere Verfügbarkeit durch Produktion in Deutschland

„Produziert werden die Siebe in Deutschland auf modernen Präzisions-Webmaschinen“, so der Geschäftsführer der Siebfabrik, Christoph Leppla. „Gerade bei Hightech-Anwendungen dürfen keinerlei Kompromisse eingegangen werden. Da braucht es Spezialisten wie uns. Wir verfügen über umfassendes Know-how und behalten den kompletten Fertigungsprozess selbst in der Hand, weil wir damit höchste Sicherheit und Qualität für unsere Kunden bieten können.“ In Zeiten der Coronavirus-Krise ist es besonders wichtig, dass die Verfügbarkeit und Prozesssicherheit von Maschinen und Anlagen sichergestellt sind, um die Lieferfähigkeit und Lieferketten aufrechtzuerhalten.

Für eine hohe Lieferfähigkeit und um die erhöhte Nachfrage von Kunden abdecken zu können, hat das Unternehmen seine Produktion hochgefahren und betreibt vorausschauende Lagerhaltung. „Wir produzieren jetzt mehr, haben einen Sicherheitsvorrat, der für lange Zeit reicht und halten unsere Siebe auf Lager vor. Mit unseren Kunden haben wir Abrufkontingente für unsere Produkte vereinbart“, erläutert Christoph Leppla.

Auch beim Service geht die Siebfabrik auf Nummer sicher: Sie hält für ihre Kunden ein Kontingent an qualifizierten Monteuren bereit, die abgeschirmt sind und für notwendige Einsätze zur Verfügung stehen, wie für Instandhaltung und Montage, Neubespannungen und Montagen/Reparaturen für Siebzylinder und Bänder. Das Unternehmen trifft zudem auch inhouse alle notwendigen, möglichen Sicherheitsmaßnahmen und hat Verhaltensregeln aufgestellt, um Kunden, Lieferanten und das eigene Mitarbeiter-Team im Innen- und Außendienst zu schützen. „Unser Ziel ist es, die Prozesse unserer Kunden mit unserem Service am Laufen zu halten. Sicher, dauerhaft und wirtschaftlich“, betont Leppla.

02/15/20

Produkte aus Öschingen sind gefragt - Reutlinger General-Anzeiger 15.02.2020

Der Reutlinger General-Anzeiger berichtet über die Siebfabrik Arthur Maurer, die 5 Millionen Euro zusätzlich in neue Produktionsflächen investiert.

MÖSSINGEN-ÖSCHINGEN. Nach mehreren erfolgreichen Geschäftsjahren und aufgrund guter Perspektiven erhöht die Siebfabrik in Mössingen-Öschingen ihre Produktionskapazität. Geschäftsführer Christoph Leppla kündigte im Gespräch mit dem GEA eine Investition von 5 Millionen Euro an. Durch Anbauten an eine bestehende Halle an zwei Seiten sollen über 2 500 Quadratmeter zusätzliche Produktionsflächen entstehen. »Damit wollen wir auch unsere Abläufe in der Fertigung verbessern«, erklärte Leppla.

Die Gesellschafter hätten dem Vorhaben zugestimmt. Die Beteiligungsgesellschaft Adpart aus dem saarländischen Dillingen hält 95 Prozent der Anteile an der Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co.KG, Leppla die weiteren 5 Prozent. Dem Geschäftsführer zufolge liegt die Baugenehmigung bereits vor. Er rechnet mit einem Baubeginn in diesem Frühjahr und einer Bauzeit von einem guten Jahr. Wie der 55 Jahre alte Maschinenbauingenieurweiter mitteilte, hat die Siebfabrik Arthur Maurer im vergangenen Jahr einen Umsatz von 12,3 (Vorjahr: 12,0) Millionen Euro gemacht. 65 Prozent des Umsatzes seien auf den Export entfallen. Zur Ertragslage nennt das Unternehmen gegenüber Medien traditionell keine exakten Zahlen. Leppla versicherte indes, das Ziel – eine Umsatzrendite vor Steuern zwischen 5 und 10 Prozent – sei erneut erreicht worden.

Quelle: Reutlinger General-Anzeige, 15.02.2020 | Seite 29

10/30/18

Vliesstoffe gleichzeitig verfestigen und prägen - Titelstory in avr - Nonwovens & Technical Textiles 5-2018

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Mössingen-Öschingen, 30.10.2018 – In der Titelstory berichtet die avr – Nonwovens & Technical Textiles 5-2018 im Artikel "Vliesstoffe gleichzeitig verfestigen und prägen" über die Siebfabrik Arthur Maurer als Lösungspartner für innovative Vliesstoffe aus Polypropylen, Hightech-Fasern, Viskose und anderen Naturfasern.

Hier eröffnen die Siebgewebe, Siebbänder und Siebüberzüge der Siebfabrik neue wirtschaftliche Dimensionen bei anspruchsvollen Verfahren. Namhafte Vliesstoffhersteller weltweit nutzen die Technologie der Siebfabrik.

Über die Gewebestruktur der Siebe ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, die Vliesoberfläche zusätzlich zu strukturieren. Mit der neuesten Innovation 3-DEC-TECH (3-D Embossing Cover Technology) lässt sich ein strukturierter Vliesstoff auf einer Wasserstrahlanlage herstellen. Vliesstoffe können gleichzeitig verfestigt und geprägt werden.

In der Vielzahl der Gewebespezifikationen der Siebfabrik ist es erstmals möglich, verschiedene Prägedesigns in der Vliesstoffbahn herzustellen, z. B. glatte oder perforierte Vliesoberflächen.

Entsprechend der Vliesstoffgrammatur und Dicke kann eine entsprechende Siebspezifikation ausgewählt werden, um die optimale Entwässerungsleistung in Verbindung mit einer Markierungsunempfindlichkeit des Vliesstoffes zu erreichen.

Aufgrund der höheren Entwässerungsleistung eines Gewebes anstelle einer bisher eingesetzten Perforation ist es möglich, die Produktionsgeschwindigkeit zu erhöhen.

 

Quelle: avr – Nonwovens & Technical Textiles 5/2018| Seiten 24-27

06/20/18

Das Konkrete hat viele Facetten - Schwäbisches Tagblatt 20.06.2018

Das Konkrete hat viele Facetten - Schwäbisches Tagblatt 20.06.2018
Das Konkrete hat viele Facetten - Schwäbisches Tagblatt 20.06.2018

 

Mössingen-Öschingen, 20.06.2018 – Das Schwäbische Tagblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 20. Juni 2018 unter der Rubrik "Wirtschaft" im Artikel "Das Konkrete hat viele Facetten" über den Besuch einer Japanischen Delegation mittelständischer Unternehmer bei der Siebfabrik – darunter Hiroto Ohnuki, Geschäftsführer der japanischen Autoteile-Schmiede Ohnuki aus Hitachi, und Yuki Shinozuka, Geschäftsführer von Shinozuka Press, einem Autozulieferer-Familienbetrieb aus Itako, rund hundert Kilometer östlich von Tokio.

Ziel des einwöchigen Besuches in Deutschland war es, Einblick in mittelständische Betriebe zu bekommen und Kontakte zu knüpfen. Die japanischen Gäste zeigten großes Interesse an den Produkten und der Kompetenz der Siebfabrik. Der Austausch soll möglichst konkret werden – er wurde von Verena Krauer vom Netzwerk Automotive BW gemeinsam mit der japanischen Außenhandelsorganisation Jetro (Japan External Trade Organization) einfädelt.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt, 20.06.2018, Rubrik "Wirtschaft"

06/14/18

Siebfabrik ausgezeichnet als Top-Arbeitgeber im Mittelstand

Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018

Die SIEBFABRIK Arthur Maurer GmbH & Co. KG wurde als Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018 von Yourfirm ausgezeichnet. Yourfirm ist die Online-Jobbörse für mittelständische Unternehmen. Die SIEBFABRIK nutzt das Portal für aktuelle Stellenausschreibungen.

 

 

Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018

05/07/18

Effizienz in jeder Faser: Siebfabrik erhält Siebzylinder-Großauftrag aus der Faserzementindustrie

Die Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG hat einen Großauftrag von einem Kunden aus der Faserzementindustrie erhalten: Siebzylinder sollen für sichere Performance und Wirtschaftlichkeit im Herstellungsprozess sorgen. Überzeugen konnten die Gewebe- und Siebspezialisten durch kompromisslose Qualität, die sich in anspruchsvollen Produktionsprozessen in vielen Branchen weltweit bewährt hat.

Ersatzbestellung und Reparatur generierte Folgeauftrag

Gerufen wurden die Spezialisten der Siebfabrik eigentlich, um eine Ersatzbespannung/Reparatur an Siebzylindern durchzuführen. Im Laufe des Prozesses hat sich dann der Großauftrag über neue Siebzylinder für die Faserzementherstellung entwickelt. Dies ist kein Einzelfall – oft wird bei Fremdfabrikaten festgestellt, dass für die aktuellen Prozessanforderungen eine deutlich höhere Qualität, Sicherheit und Laufzeit notwendig ist. Dann bietet sich zum Beispiel ein Umstieg auf die Lösungen der Siebfabrik an, um wirtschaftliche Vorteile über die gesamte Laufzeit zu realisieren.

Siebzylinder und Siebe für den perfekten Verbundwerkstoff

Siebzylinder und Entwässerungssiebe für die Faserzementindustrie müssen mit hochwertigen Geweben die höchsten Leistungsanforderungen erfüllen, die an Siebe gestellt werden – auch in punkto Feinheit und Maschengenauigkeit. Spezialisten mit führendem Technologie-Know-how entwickeln hier individuelle Lösungen maßgeschneidert nach Kundenwünschen in der kürzest möglichen Zeit.

Für die Herstellung einer Vielzahl von Faserzementprodukten in der Bauindustrie, Landwirtschaft und Industrie haben sich die Siebzylinder der Siebfabrik weltweit bewährt, nicht nur im asiatischen Raum, wo ein hoher Preisdruck herrscht, sondern auch in den USA. Die hochwertigen und zugleich robusten Qualitätsprodukte „Made in Germany“ sorgen dafür, dass die Prozesse sicher, wirtschaftlich und ohne große Unterbrechungen mit maximaler Standzeit laufen. Die Bandbreite der Anwendungen reicht von der Herstellung von Fassadenverkleidungen über Dachdeckungen, Wasserrohre bis zu Wellplatten und vielen anderen Faserzementprodukten.

Innovative, abgestimmte Gewebespezifikationen für hocheffiziente Fertigungs-prozesse

Die Siebe lassen sich in ihrem Material und dessen Eigenschaften optimal auf die Anforderungen abstimmen, beispielsweise als offene Gewebekonfektion, mit der passenden Kantenausführung, als endloses Gewebe mit Diagonal- oder gerader Naht. Die genaue Maschengröße kann auf den Entwässerungsprozess zugeschnitten werden.

Die Siebfabrik bietet zum Beispiel verschiedene Arten von Rundsiebzylindern an. Rundsiebzylinder der Baureihe G ermöglichen bei hohen Geschwindigkeiten mit hoher Rundlaufgenauigkeit eine hervorragende Blattbildung. Die stabile Tragscheibenkonstruktion ist komplett aus hochlegiertem Edelstahl gefertigt und je nach Ausführung für hohe Liniendrücke ausgelegt.

Rundsiebzylinder der Baureihe F sind freitragend konstruiert, die Zylinderkörper aus hochlegiertem Edelstahl kommen ganz ohne Tragscheiben aus. Sie sind für geringe Liniendrücke ausgelegt. Wie die Siebzylinder der Bauart G zeichnen auch sie sich durch eine hervorragende Blattbildung und sehr hohe Rundlaufgenauigkeit aus.

In der Herstellung von Faserzement-Produkten können sich die Qualitäts- und Wirtschaftlichkeits-Vorteile spezifisch ausgelegter Siebzylinder bezahlt machen. Vorteile sind unter anderem mehr Effizienz, gesteigerte Entwässerungsleistung und reduzierte Wechselintervalle durch längere Laufzeit, was zu sinkenden Wartungskosten und gesteigerter Produktivität beiträgt.

Weltweite Erfahrung, Einbindung in Kundenprozesse, alles aus einer Hand

Überall auf der Welt laufen Siebzylinder der Siebfabrik in großen Anlagen bei renommierten Kunden. Als innovativer, erfahrener Lösungspartner der Faserzementindustrie kann die Siebfabrik ihren Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen weil sie die Prozess- und Marktanforderungen der Branche genau kennt.

Die Gewebespezialisten sorgen für reibungslose Einbindung der Prozesstechnologien und Komponenten in die gesamte Prozesskette. Mit umfassender Beratungs- und Engineering-Kompetenz sowie weitreichender Kenntnis und fundiertem Verständnis für die Problemstellungen der Faserzementindustrie können optimale individuelle Lösungen realisiert werden.

Die Bandbreite des Lösungspartners umfasst nicht nur Siebzylinder und Siebe, sondern auch ein weltweites erfahrenes Service-Team für Montage, Reparatur und Technischen Support – von der Neubespannung über den Einbau und das Endlosmachen bis zu Siebreparaturen und Siebmontagen aller Art.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist auch, dass die Siebfabrik ihre umfangreiche, langjährige Erfahrung aus der Montage, Reparatur und Instandsetzung bei Kunden vor Ort nutzt und diese Erkenntnisse dann in die Produktentwicklung einfließen. So entstehen praxisoptimierte Lösungen, auf die sich Kunden voll und ganz verlassen können.

Qualität setzt sich durch

Die hohen Qualitätsstandards der Siebfabrik-Lösungen ermöglichen eine deutlich höhere Verfügbarkeit der Anlagen und damit klare Wettbewerbsvorteile. Ein Indiz dafür ist die Tatsache, dass selbst Faserzementhersteller – auch aus dem asiatischen Raum – die einmal „günstigere“ Siebzylinder von Wettbewerbern installiert hatten, sich (wieder) für die Siebfabrik entscheiden. „Dass wir mit der hohen Qualität unserer Lösungen und Dienstleistungen in Zeiten immer härteren Wettbewerbs und Preisdrucks auch international eine starke Position einnehmen und uns gegen günstigere Anbieter durchsetzen, freut mich besonders“, so der Geschäftsführer der Siebfabrik, Christoph Leppla. Produziert werden die Siebzylinder und Siebe in Deutschland. Dabei kommen für die Siebherstellung moderne Präzisions-Webmaschinen zum Einsatz. Das Unternehmen verfügt über umfassendes Know-how und behält den kompletten Fertigungsprozess selbst in der Hand. Kunden der Siebfabrik wissen die Qualitätsvorteile der Siebzylinder zu schätzen, weil sie sich durch höhere Prozesssicherheit und längere, unterbrechungsfreie Laufzeiten bezahlt machen.

Die Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG wurde 2016 beim TOP 100-Wettbewerb als eines der TOP 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands ausgezeichnet. Sie ist seit mehr als 55 Jahren der Gewebespezialist für Siebe, die weltweit in vielen Branchen prozesssicher, fehlerfrei und wirtschaftlich laufen.

CyCylinder moulds – line G (closed)
Cylinder moulds – line G (closed)
Cylinder moulds – line F (self-supporting)
Cylinder moulds – line F (self-supporting)
Brazing of a new diagonal cylinder cover on a cylinder mould
Brazing of a new diagonal cylinder cover on a cylinder mould

03/08/18

Forschungsförderung für hochtemperaturbeständige Vliesstoffe - Presseinformation 8. März 2018

Mössingen-Öschingen, 08.03.2018 – Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF), des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, der Nanoval GmbH & Co. KG (Berlin) und der Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG (Mössingen).

 

Neue Technologie für feinste Fasern aus Hochleistungspolymeren

Feinste Fasern (</> 1 μm) ermöglichen neue Anwendungen im Bereich Schutzkleidung, Heißgasfeinstaubfilter, Batterieseparatoren und Brennstoffzellenmembranen. Derzeitige Anlagen sind begrenzt hinsichtlich der Hochtemperatur- und Druckbelastung.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert mit ca. 600.000 € ein Konsortium für die Entwicklung einer energetisch optimierten Feinstfasertechnologie. Die Anlagentechnik wird für Temperaturen bis 450 °C und hohe Drücke ausgelegt; die für den Prozess erforderliche Heißluft wird energetisch optimiert aufbereitet und Möglichkeiten zur Energierückführung werden erarbeitet. Für die homogene Ablage der feinsten Fasern werden hochtemperaturbeständige Siebbänder entwickelt. 

 

Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) haben im Rahmen eines ebenfalls öffentlich geförderten Vorhabens (AiF 17563) gezeigt, dass auch aus viskosen Polymerschmelzen bei hohen Temperaturen feinste Fasern erzeugt und zu einem Vliesstoff gelegt werden können, der Potential zum Beispiel für die Heißgasfiltration hat. Aufgrund von Kundenanfragen aus der Filtrations- und Batterieseparatoren-Branche haben sich die Unternehmen Nanoval GmbH & Co. KG (Berlin) als Spinndüsen- und Anlagenbauer sowie Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG (Mössingen) als Gewebehersteller für die Ablage, Formierung und Transport des Vlieses zum Ziel gesetzt, diese Basiskenntnisse in eine Produktionstechnologie weiterzuentwickeln. Hierbei greifen sie auf ihr Wissen im Anlagenbau und in der Fertigung von Spezialgeweben zurück. Für die energetisch optimierte Auslegung wird auf die Simulationsexpertise des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern gesetzt.

Schwerpunkt des Kooperationsvorhabens ist es, den Energieverbrauch von einstufigen Fertigungsanlagen für Feinstfaservliese aus Hochtemperaturpolymeren (PEEK, PPS, PPA) zu optimieren, indem die Meltblow-Technik und das energetisch günstige Nanoval-Verfahren bei Prozesstemperaturen bis 450 °C weiterentwickelt wird. Dazu wird eine bestehende Meltblow-Anlage für folgende Komponenten analysiert, energetisch bewertet und strömungstechnisch simuliert: Schmelze-Erzeugung und Faserbildung; Luftaufbereitung und Rückführung; Faserablage und Vliesbildung. Die Entwicklung wird vervollständigt durch eine mehrzeilige Nanoval-Düse, die für Hochleistungspolymere ausgelegt wird.

 

Weitere Informationen zum Thema: Dr.-Ing. Martin Dauner
Leiter Filamentgarn- und Vliesstofftechnologien
T +49(0)711 9340-218
E martin.dauner@ditf.de

12/07/17

Die Nischenbesetzer aus Öschingen - Reutlinger General-Anzeiger 25.11.2017, Seite 38

"Die Nischenbesetzer aus Öschingen", Reutlinger General-Anzeiger, 25.11.2017, Seite 38

 

Mössingen-Öschingen, 07.12.2017 – Der Reutlinger General-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 25. November 2017 auf Seite 38 unter der Rubrik "Wirtschaft und Sozialpoltik" im Artikel "Die Nischenbesetzer aus Öschingen" über die Siebfabrik als Nischenanbieter, Global Player und Hidden Champion. 

Quelle: Reutlinger General-Anzeiger, 25.11.2017, Rubrik "Wirtschaft und Sozialpolitik", Seite 38

11/23/17

Weben aus Leidenschaft oder der feine Sinn für Siebe - Titelstory in avr - Nonwovens & Technical Textiles 5-2017

 

Mössingen-Öschingen, 23.11.2017 – In der Titelstory berichtet die avr – Nonwovens & Technical Textiles 5-2017 im Artikel „Weben aus Leidenschaft oder der feine Sinn für Siebe" über die Siebfabrik Arthur Maurer als Lösungspartner in Sachen Siebe.

2017 blickt das Unternehmen auf eine 55-jährige Firmengeschichte zurück. Die Leser erfahren, was hinter der Leidenschaft „Weben“ steckt, welche Bedeutung
ein feiner Sinn für Siebe beispielsweise für den Windkanal eines führenden Sportwagenherstellers spielt und welche neuen Dimensionen Siebgewebe, Siebbänder und Siebüberzüge bei der Vliesstoffherstellung eröffnen.

Quelle: avr – Nonwovens & Technical Textiles 5/2017| Seiten 34-37

09/19/17

"Heavy Metal": Entwässern und Filtern mit Metallgeweben statt Kunststoff

09/28/16

Siebfabrik: Nonwoven-Kompetenz für die Vliese der Zukunft

Gewebe für die Vliesstoffindustrie: in Material, Struktur und Nahtverbindungen perfekt auf die Anwendung abgestimmt
Gewebe für die Vliesstoffindustrie: in Material, Struktur und Nahtverbindungen perfekt auf die Anwendung abgestimmt
Bessere Vliese durch bessere Siebe von der Siebfabrik
Bessere Vliese durch bessere Siebe von der Siebfabrik
Brazing of a new diagonal cylinder cover on a cylinder mould
Brazing of a new diagonal cylinder cover on a cylinder mould

08/30/16

Perfekte Strömung für Sportwagen: Windkanalgewebe von der Siebfabrik

Siebfabrik wind tunnels-screens – absolutely acurate metal mesh without turbulences


Mössingen-Öschingen, 30.08.2016 – Die Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG liefert für den Windkanal eines führenden Sportwagenherstellers aus Deutschland spezielle Windkanalgewebe aus Edelstahl. Mit ihren abgestimmten Materialeigenschaften gewährleisten diese Siebe unter anderem, dass bei der Durchströmung des Gewebes im Windkanal keine Turbulenzen entstehen können.


Die hochwertigen, markierungsfrei genahteten Gewebe erfüllen mit ihren sehr eng gesetzten Toleranzen höchste Qualitätsansprüche. Für das extrem großflächige Gewebe (10 x 11 Meter) sind Tausende von Schweißpunkten erforderlich. Die Siebe sind so groß, dass sie nicht in einem Stück auf der Maschine gewebt werden können. In einer großen Halle werden die gewebten Teilstücke jedes Siebs Draht für Draht per Hand zusammengeschweißt. Pro Sieb müssen 10.000 Schweißpunkte gesetzt werden. Die extrem dünnen Drähte werden unter dem Mikroskop einzeln plasmaverschweißt.

„Produziert werden die Siebe in Deutschland auf modernen Präzisions-Webmaschinen“, so der Geschäftsführer der Siebfabrik, Christoph Leppla. „Gerade bei Hightech-Anwendungen dürfen keinerlei Kompromisse eingegangen werden. Da braucht es Spezialisten wie uns. Wir verfügen über umfassendes Know-how und behalten den kompletten Fertigungsprozess selbst in der Hand, weil wir damit höchste Sicherheit und Qualität für unsere Kunden bieten können.“

Nicht nur in Windkanälen der Automobilindustrie können Edelstahlgewebe dieser Art zur Anwendung kommen, sondern auch in Windkanälen für die Luft- und Raumfahrt, beispielsweise als Turbulenzsiebe. Die Siebfabrik gehört zu den wenigen Gewebespezialisten, die die hohen Anforderungen der Automobil- und Flugzeugindustrie erfüllen und die Prozesssicherheit im Windkanal sicherstellen kann.

Die Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG wurde 2016 beim TOP 100-Wettbewerb als eines der TOP 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands ausgezeichnet. Sie ist seit mehr als 50 Jahren der Gewebespezialist für Siebe, die weltweit in vielen Branchen prozesssicher, fehlerfrei und wirtschaftlich laufen.

Die technischen Gewebe aus den verschiedensten Metallen und Kunststoffen sowie Siebzylinder erfüllen die höchsten Leistungsanforderungen, die an Siebe gestellt werden - in jeder Feinheit, höchst maschengenau. Produziert wird ausschließlich in Deutschland.

Siebfabrik - Windkanalgewebe, Leinwandbindung, Edelstahl
Windkanalgewebe, Leinwandbindung, Edelstahl

07/18/16

Siebfabrik Arthur Maurer zeigt Kompetenz auf internationalen Messen in Istanbul und Boston

Siebfabrik Messestand auf der HIGHTEX 2016 in Istanbul
Siebfabrik Messestand auf der HIGHTEX: Hr. Osman Binkut (Mitarbeiter der türkischen Vertretung Alesta), Christoph Leppla, Manfred Schöll, Edgar Geweth (v. l.)
Siebfabrik Werbung in einer türkischen Zeitschrift für Vliesstoffprodukte
Werbung in einer türkischen Zeitschrift für Vliesstoffprodukte

07/04/16

TOP 100-Auszeichnung für SIEBFABRIK Arthur Maurer

TOP 100-Innovator - Preisverleigung an die Siebfabrik mit Mentor Ranga Yogeshwar
Preisverleihung TOP 100 im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni im Colosseum Theater Essen (v. l. n. r.: Herr Leppla, Frau Beckmann, Herr Geweth, Herr Kleinhans, Herr Ranga Yogeshwar, Herr Stowasser, Herr Sager)

 

Mössingen-Öschingen, 04.07.2016 – Die SIEBFABRIK Arthur Maurer GmbH & Co. KG gehört zu Deutschlands Innovationselite – den TOP 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. Ranga Yogeshwar, Mentor des Innovationswettbewerbs, ehrte den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni im Colosseum Theater in Essen.

Beim diesjährigen 23. TOP 100-Wettbewerb wurden das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg deutscher mittelständischer Unternehmen (in drei Größenklassen) in einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess untersucht. Die Bewertung erfolgte durch Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien.

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich für eine Teilnahme. Die TOP 100-Unternehmen zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegt die Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer. Im Durchschnitt erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und Produktverbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten. Ihr Umsatzwachstum lag dabei um 28 Prozentpunkte über dem jeweiligen Branchendurchschnitt. Zusammen meldeten die Mittelständler in den vergangenen drei Jahren 2.292 nationale und internationale Patente an. Diese Innovationskraft zahlt sich auch in Arbeitsplätzen aus: Die TOP 100 planen, in den kommenden drei Jahren rund 9.500 neue Mitarbeiter einzustellen.

Mentor Ranga Yogeshwar ist beeindruckt

Als Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar beeindruckt von der Qualität der Unternehmen: „Die Art und Weise, wie die TOP 100 neue Ideen generieren und aus ihnen wegweisende Produkte und Dienstleistungen entwickeln, ist im wahrsten Sinne des Wortes bemerkenswert. Ich freue mich deshalb, dass die Auszeichnung diese Qualitäten sichtbar macht. Hoffentlich ermuntert ihr Erfolg andere Unternehmen, es ihnen gleichzutun. Denn diese Innovationskultur wird in Zukunft für alle Unternehmen immer bedeutender.“

Besondere Innovationskraft der SIEBFABRIK


Die besondere Innovationskraft der SIEBFABRIK, die seit 1962 Siebe herstellt, besteht darin, dass sie für eine bestehende Technologie immer neue Anwendungsgebiete erschließt. Aus „einfachen“ Sieben sind technologisch anspruchsvolle Lösungen entstanden, die heute Einfluss auf fast alle Lebensbereiche haben: zum Beispiel feines Bronzegewebe, das bei der Herstellung des Wasserzeichens auf Banknoten unabdingbar ist; oder Siebe für die Lebensmittelindustrie, die als Prozessbänder Müsliriegel transportieren und starke Temperaturunterschiede aushalten.

Entsprechend hohe Anforderungen an die Innovationskraft des Unternehmens stellt die Produktion der unterschiedlichen Siebe: Damit Metallgewebe als endlose Siebe fehlerfrei laufen, werden pro Meter bis zu 5.500 extrem dünne Drähte einzeln und unter dem Mikroskop verschweißt. Die Maschinen des Top-Innovators halten dabei über die gesamte Gewebelänge und -breite die Spannung des Siebs, die Schusszahl und die Maschenweite konstant und verhindern so Unregelmäßigkeiten in der Gewebestruktur. Jedes Gewebe lässt sich deshalb beliebig oft mit größter Präzision und gleichbleibender Beschaffenheit reproduzieren. „Das erfordert Geduld, Fingerspitzengefühl und die Erfahrung gut ausgebildeter Mitarbeiter“, erklärt der Geschäftsführer Christoph Leppla. Wie viel Fingerspitzengefühl die 76 dort Beschäftigten besitzen, zeigt sich an einem besonderen Produkt: Mit einer Länge von 140 Metern produziert die Siebfabrik das längste Sieb der Welt.

TOP 100 – SIEBFABRIK zeigt Präsenz


Im TOP 100-Buch ist die Siebfabrik mit einem Unternehmensporträt vertreten. Das Buchporträt steht auch als Web-Porträt auf der Webseite www.top100.de online zur Verfügung: 
http://www.top100.de/die-top-innovatoren/detail/siebfabrik-arthur-maurer-gmbh-co-kg.html

> Zum Video-Trailer mit TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar http://www.top100.de/Media/presse/Audio_Videomaterial/1604_compamedia_dms2016_trailer_v03.mov

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleitet das manager magazin den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de

Siebfabrik als TOP 100-Innovator 2016 ausgezeichnet - die TOP 100 Trophäe
Die TOP 100 Trophäe

06/29/16

Siebfabrik zeigt Nonwoven-Kompetenz erstmals mit Messestand auf den 30. Hofer Vliesstofftagen

Messestand der Siebfabrik auf den Hofer Vliesstofftagen 2015
Der Siebfabrik Messestand auf den 30. Hofer Vliesstofftagen (v.l. Vertriebsleiter Hr. Edgar Geweth, Vertreter der Siebfabrik Hr. Heinz Treinen, Geschäftsführer Hr. Christoph Leppla und der techn. Verkäufer Hr. Manfred Schöll)

 

Mössingen-Öschingen, 29.06.2016 – Die Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG war im November 2015 erstmals mit einem eigenen Messestand auf den 30. Hofer Vliesstofftagen vertreten, dem Branchen-Event für die Nonwoven-Industrie in Europa. Auf der Fachtagung positionierte sich die Siebfabrik als einer der weltweit führenden Gewebespezialisten, der für die Anforderungen der Vliesstoff-Industrie die richtigen Lösungen bietet: „Siebbänder und Siebüberzüge für Thermobonding- und Spunlace-Prozesse“ – so das Thema des gemeinsamen Fachvortrags von Dipl.-Ing. Christoph Leppla, Geschäftsführer der Siebfabrik, und Manfred Schöll (Technischer Verkauf).

 

Vliesstoffe in Top-Form: mit Siebfabrik-Geweben

Siebbänder und Siebüberzüge der Siebfabrik ermöglichen mit ihren innovativen, abgestimmten Gewebespezifikationen einen hocheffizienten Fertigungsprozess, bei dem eine höhere Vliesstoffqualität erzielt werden kann. Demnach lassen sich die Gewebeparameter – wie Gewebedichte, Drahtdurchmesser, offene Fläche, Luftdurchlässigkeit, Bindung und das Material – nach Kundenwunsch auf die Prozessanforderungen abstimmen. Dabei kommen die jahrzehntelange Erfahrung und das Know-how der Spezialisten zum Tragen. Durch ihre spezifische Auslegung verbinden die Siebbänder und Siebüberzüge Qualitäts- und Wirtschaftlichkeits-Vorteile. Dies macht sich zum Beispiel bei der Formation von Vliesstoffen bezahlt.

Die Quersteifigkeit der Siebbänder sowie die markierungsfreie Naht erhöhen die Qualität des Prozesses und der Vliesstoffe – ihre Oberflächenbeschaffenheit zeigt keine Wellenbildung und keine Abbildung der Naht. Die passenden Gewebespezifikationen sorgen auch bei Sieben für Spunlace-Siebbänder und -Überzüge für mehr Effizienz und steigern die Entwässerungsleistung. So kann ein höherer Trockengehalt vor dem Trockner realisiert und damit Energie gespart werden. Hinzu kommt die längere Laufzeit der Siebbänder und Siebüberzüge, das heißt, es sind weniger Wechselintervalle in der Maschine notwendig, wodurch die Wartungskosten sinken und die Produktivität gesteigert werden kann.

Auf die Nonwoven-Kompetenz der Siebfabrik verlassen sich weltweit renommierte Hersteller aus der Vliesstoff-Industrie, da das Unternehmen die Prozess- und Marktanforderungen genau kennt und kompromisslose Qualität in jeder Feinheit liefert.

Anwendungen sind zum Beispiel Spunlace-Überzüge für Lochmantel, Spunlace-Siebbänder, Thermobonding-Flachbettrockner und Thermobonding-Trommeltrockner TAD. Mit hochwertigen Produkten und dem Montageservice aus einer Hand leistet die Siebfabrik für die Vliesstoffproduktion der Zukunft einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Wertschöpfung.

Produziert werden die Siebe in Deutschland auf modernen Präzisions-Webmaschinen. Das Unternehmen verfügt über umfassendes Know-how und behält den kompletten Fertigungsprozess selbst in der Hand. Ziel ist, für Hightech-Anwendungen höchste Sicherheit und Qualität bieten zu können.


Attraktiver Messestand auf den Vliesstofftagen

Auf dem Siebfabrik-Messestand konnte den Besuchern anhand der Exponate, Werbetafeln und in Fachgesprächen das Leistungsspektrum an individuellen Lösungen und die technologische Kompetenz für die Nonwoven-Industrie vermittelt werden. Als Besuchermagnet erwies sich ein laufendes Ofenband, das interessierte Blicke auf sich zog und für Gesprächsstoff sorgte. Die Anzahl der Kontakte zu bestehenden Kunden und Interessenten lag über den Erwartungen. In aufschlussreichen Gesprächen mit Kunden wurden Ideen für bestehende und für neue Produkte diskutiert und auch Universitätsinstitute zeigten Interesse an den Siebfabrik-Leistungen.

„Für unsere Mitarbeiter und für mich ist die Teilnahme seit Jahren selbstverständlich. Dass wir nun mit einem eigenen Messestand Flagge zeigen, ist nur konsequent“, so der Siebfabrik-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Christoph Leppla. „Die Besonderheit der Hofer Vliesstofftage ist der direkte Kontakt und Austausch zwischen Rohstofflieferanten, Herstellen, Zulieferern und Endanwendern. Diese Kombination ist hier optimal – fast schon eine Art Symbiose. Hier erfahren wir, wo die Entwicklung hingeht und können daraus unsere Strategien ableiten. Auch aus technischer Sicht ist das Event ein Muss. Der nach wie vor familiäre, überschaubare Rahmen bietet Raum für Diskussionen, Projektgespräche und den persönlichen Austausch zwischen Fachleuten.“